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Digitalisierung und Industrie 4.0

Das Internet der Dinge, durch das die Trennung von virtueller und realer Welt aufgehoben wird, ist in der Fabrik Antreiber für Industrie 4.0. Unternehmen können heute schon und werden zunehmend ihre Maschinen, Lagersysteme und Betriebsmittel als Cyber-Physical Systems (CPS) weltweit vernetzen. Diese umfassen intelligente Maschinen, Lagersysteme und Betriebsmittel, die eigenständig Informationen austauschen, Aktionen auslösen und sich gegenseitig selbstständig steuern. In den so entstehenden Smart Factorys herrscht eine völlig neue Produktionslogik: Die intelligenten Produkte sind eindeutig identifizierbar, jeder-zeit lokalisierbar und kennen ihre Historie, ihren aktuellen Zustand sowie alternative Wege zum Zielzustand (nach Kagermann et al. 2012).

In Bezug auf Industrie 4.0 entwickelt das IFL Cyber-Physische Systeme für die Intralogistik und ist auf der Ebene des Supply Chain Managements tätig.

In der Abteilung Logistiksysteme beschäftigen wir uns z.B. mit folgenden Fragestellungen:

  • Wie können Daten und IT-Systeme helfen, in Lieferketten aufgrund kurzfristiger Störungen die richtige Entscheidung bei der Umplanung zu treffen  
  • Welche dezentralen Planungsalgorithmen können in hochflexiblen Fertigungsumgebungen eingesetzt werden.
  • Welche neuen digitalen Geschäfts- und Marktmodelle werden ermöglicht, um z.B. das Angebots- und Nachfrage- Matching von (Produktions-)Ressourcen zu optimieren

Im Bereich I4.0 arbeiten wir stark mit den anderen Abteilungen des IFL zusammen, wie z.B. in den Bereichen Plug&Play-Fördertechnik oder der Entwicklung verschiedenster Steuerungsalgorithmen für moderne Logistik und Produktionsanlagen.

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