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Industrie 4.0

In Bezug auf Industrie 4.0 entwickelt das IFL Cyber-Physische Systeme für die Intralogistik und ist auf der Ebene des Supply Chain Managements tätig.

 

Plug&Play-Fördertechnik

Seit über 10 Jahren forscht das IFL an sogenannten Plug&Play-Fördertechnik: Fördertechnik, die einfach aufzubauen und in Betrieb zu nehmen ist. Die entwickelten Systeme haben die Eigenschaften Cyber-Physischer Systeme, die Teil von Industrie 4.0 sind. In der Stetigfördertechnik sind Beispiele hierfür der FlexFörderer, ein modular aufgebautes und dezentral gesteuertes Fördersystem, der Gridsorter, ein modularer, hochdichter Sorter und dFlow, ein automatisiertes Materialbereitstellungssystem. Im Bereich der Fahrerlosen Transportsysteme gibt es KARIS PRO, ein autonomes fahrerloses Transportsystem, FiFi, ein gestengesteuerter Roboter und KomRob, ein autonomes Kommissionierfahrzeug.

 

Intuitive Mensch-Maschine-Interaktion

Der Mensch steht im Mittelpunkt von Industrie 4.0: Deswegen integriert das IFL neue Konzepte wie die Gestensteuerung oder mobile Mensch-Maschine-Schnittstellen in intralogistische Systeme. Diese Mensch-Maschine-Schnittstellen werden in unterschiedlichen Projekten entwickelt und erprobt. Beispiele sind FiFi, ein gestengesteuerter Roboter, der Arbeitsplatz 4.0, ein gestengesteuerter Pack- und Montagetisch mit „tisch-basierter“ Interaktion und KARIS PRO, bei dem der Mensch über mobile Devices auf die Systemsteuerung Zugriff hat.

 

Steuerungskonzepte

Um die Effizienz der entwickelten Intralogistiksysteme zu gewährleisten, entwickelt und implementiert das IFL auch Steuerungsalgorithmen. Zu nennen ist die dezentrale Steuerung des FlexFörderers und GridSorters, die Schwarmintelligenz von KARIS PRO oder die .

 

IT-basierte Unterstützung in Lieferketten

Wie können Daten und IT-Systeme helfen, in Lieferketten aufgrund kurzfristiger Störungen die richtige Entscheidung bei der Umplanung zu treffen? Im Projekt ProveIT werden Antworten auf diese Fragen gesucht.

Gesamtszenario Fördertechnik - KARIS